Leben und Wirken in Togo

Es ist nun schon über 25 Jahre her, seit die von Werner Jurt in Schwyz gegründete Stiftung Togo-Projekt die Zusammenarbeit mit einheimischen Nichtregierungsorganisationen im westafrikanischen Land Togo begonnen hat. Es sind dies zuverlässige Partner, die nach und nach mit Unterstützung des Togo-Projekts ihre Aktivitäten ausweiten konnten und heute vielen Menschen helfen: Mit Ausbildungsprogrammen für Jugendliche und Erwachsene, mit Kleinkrediten für Frauen, mit dem Bau von Brunnen oder der einfachen Nutzung von Solarenergie.

Es ist nun Zeit, Bilanz zu ziehen und zu fragen, wie es in Zukunft mit diesen Projekten weitergehen kann.

Wir sehen an diesem Abend, nach einer Einführung, den kurzen  Dokumentarfilm „Leben und Wirken in Togo“, den die Schwyzer Filmemacherin Claudia Steiner vor einem Jahr in Togo gedreht hat. Er wirft jene Fragen auf, die im darauffolgenden Vortrag von Werner Jurt diskutiert werden:

Was können Basisprojekte wie die im Film dargestellten bewirken? Was bringen sie lokal oder regional für Impulse? Welche Rolle kann und soll eine Schwyzer Stiftung wie das „Togo-Projekt“ im afrikanischen Kontext sinnvollerweise übernehmen? Welches sind die Zukunftsperspektiven?

Referat
Chilezentrum, Reformierte Kirche, Schmiedgasse 34, Schwyz
11.2.2020  
kostenlos (Anmeldung erwünscht)
Literaturklub Volkshochschule Schwyz

Literaturklub Frühlingssemester 2020

Der Literaturklub mit Dr. Daniel Annen findet jeweils im Herbstsemester sowie auch im Frühlingssemester (nach Absprache montagabends) statt, jeweils an 3 Abenden im Herbstsemester sowie an 3 bis 4 Abenden im Frühlingssemester. An diesen Abenden werden gemeinsam ausgewählte Bücher, literarische Texte oder Gedichte aus dem deutschsprachigen Raum gelesen und besprochen.

Alle Literaturinteressierten sind herzlich willkommen. Ein Eintritt ist jederzeit möglich.

Kurzentschlossene dürfen gerne auch ohne Anmeldung erscheinen.

Workshop
Restaurant Hofmatt, Zeughausstrasse 7, 6430 Schwyz
27.1.2020  
2.3.2020  
20.4.2020  
8.6.2020  
CHF 70.00 (pro Semester)

Arno Camenisch liest

Der Bündner Autor und Performer Arno Camenisch liest aus seinem neuesten Roman HERR ANSELM – ein frisches, witziges und herzenswarmes Buch über das Werden und Vergehen. Und mit der gleichen Originalität, mit der Camenisch seine Wort- und Bildersprache kreiert, trägt er auch seine Texte vor – in seinem unvergleichlichen, melancholisch-humorvollen «Camenisch-Sound». Ein Anlass in Zusammenarbeit mit der Kantonsbibliothek Schwyz. Foto: Janosch Abel

„Seine Lesungen sind Kult.“ – Hessischer Rundfunk

www.arnocamenisch.ch

 

Referat
22.1.2020  
kostenlos, Türkollekte (Anmeldung erwünscht)

Literaturkurs mit Dr. Ilja Johannes Karenovics

Vladimir Nabokov – Erzählungen / Annäherungen an den Autor von „Lolita“

„Nicht ich bin berühmt, sondern Lolita“, hat der russisch-amerikanische Schriftsteller Vladimir Nabokov einmal gesagt. Dabei zählt er selbst zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Er war Schmetterlingsforscher und Kompositeur von Schachproblemen und hat ausser dem Skandalroman „Lolita“ 16 weitere Romane geschrieben, ebenso Gedichte, Erzählungen und eine Autobiographie. In diesem Kurs nähern wir uns Nabokov und seiner Biographie über die Lektüre ausgewählter Erzählungen. Pro Abend steht jeweils eine Erzählung im Zentrum.

Kurs
Kantonsschule Kollegium Schwyz, Kollegiumstrasse 24, 6430 Schwyz, Raum E11
14.1.2020  
21.1.2020  
28.1.2020  
4.2.2020  
CHF 160.00: 4 Abende (Anmeldung erforderlich)

Ernstfall! Die Schweiz im Kalten Krieg

Geführter Besuch durch die Sonderausstellung

2019 jährt sich das Ende des Kalten Krieges zum 30. Mal. Der Fall der Berliner Mauer und die politischen Umwälzungen in den Ostblockstaaten machen 1989 zu einer historischen Zäsur. Wesentliche Merkmale des Kalten Krieges waren die Furcht vor dem Atomkrieg sowie das gegenseitige Misstrauen. Ab den 1970er Jahren überlagerten gesellschaftliche Forderungen den politisch-ideologischen Konflikt zunehmend.

Das «Gleichgewicht des Schreckens» prägte auch die Schweiz. Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur waren stark vom Kalten Krieg und dessen Feindbildern eingenommen. Das Klima war politisch aufgewühlt und antikommunistisch eingefärbt. Vor dem Hintergrund der stärker werdenden Friedens- und Anti-Atombewegung kam es in der Schweiz zu gesellschaftspolitischen Spannungen, die 1989 mit dem «Fichenskandal» und der GSoA-Armeeabschaffungsinitiative öffentlich aufbrachen.

Die Ausstellung zeigt die Entstehung des bipolaren Weltbildes des Kalten Krieges, zeichnet die wechselseitigen Feindbilder nach und beleuchtet die daraus entstandenen politischen und gesellschaftlichen Gegensätze. (Text: Museum Burg Zug)

Exkursion
Museum Burg Zug, Kirchenstrasse 11, 6300 Zug
11.1.2020  
CHF 20.00 Führung / CHF 8.00 Eintritt (Eintritt gratis: Schweizer Museumspass/Raiffeisenkarte)
Lernen erschöpft den Geist nie.
Leonardo da Vinci
Mitglied
werden
Newsletter
abonnieren

VHSZ-Mitglied werden

Weiterbildung mit der Volkhochschule Schwyz - Jetzt Mitglied werden und von exklusiven Kursen profitieren.

Wähle deine VHSZ Mitgliedschaft

Newsletter abonnieren

Nichts verpassen - Die neuesten Kurse und Angebote der VHS Schwyz direkt in Ihrem Posteingang!

Newsletter abonnieren, nach Interessen: